theater

Optionalbereich​

Sommernachtstraum2
Studierende im Optionalbereich

(Theater-)Spielen! Performative Spielräume erkunden

Teil 1: (Theater-) Spielen! – Das Spiel als Kulturpraxis
Spielen beutetet, sich gleichzeitig freizumachen und sich an Regeln zu halten, so zu tun als ob, sich in einem definierten Möglichkeitsraum zu begegnen. Friedrich Schiller war der Auffassung, der Mensch sei nur dort ganz Mensch, wo er spiele. Spielen kann als anthropologische Grundkonstante verstanden werden, denn, alle Menschen (und nicht nur die!) spielen. Im ersten Teil des Seminars nähern wir uns anhand von Texten und (Bei-)Spielen den Voraussetzungen und Möglichkeiten des Spiels an und diskutieren Fragen nach Bedeutung und Potential – mit Schwerpunkt auf Theaterspielen und dem Spiel auf der Bühne.

Teil 2: Theaterspielen: Möglichkeitsräume spielerisch erkunden
Im zweiten Teil erarbeiten die Studierende spielerisch Szenen, die in der letzten Sitzung des Seminars als Abschlusspräsentation gezeigt werden.

Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!

Sommernachtstraum2
Studierende im Optionalbereich

(Theater-)Spielen! Performative Spielräume erkunden

Teil 1: (Theater-) Spielen! – Das Spiel als Kulturpraxis
Spielen beutetet, sich gleichzeitig freizumachen und sich an Regeln zu halten, so zu tun als ob, sich in einem definierten Möglichkeitsraum zu begegnen. Friedrich Schiller war der Auffassung, der Mensch sei nur dort ganz Mensch, wo er spiele. Spielen kann als anthropologische Grundkonstante verstanden werden, denn, alle Menschen (und nicht nur die!) spielen. Im ersten Teil des Seminars nähern wir uns anhand von Texten und (Bei-)Spielen den Voraussetzungen und Möglichkeiten des Spiels an und diskutieren Fragen nach Bedeutung und Potential – mit Schwerpunkt auf Theaterspielen und dem Spiel auf der Bühne.

Teil 2: Theaterspielen: Möglichkeitsräume spielerisch erkunden
Im zweiten Teil erarbeiten die Studierende spielerisch Szenen, die in der letzten Sitzung des Seminars als Abschlusspräsentation gezeigt werden.

Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!

Dozentin:
Marina Mucha
Datum und Uhrzeit:
Dienstag, 14.15-17.45 Uhr
Ort:
Theatersaal im Musischen Zentrum
Bitte melden Sie sich in eCampus über das Modul an:
Dozentin:
Marina Mucha
Datum und Uhrzeit:
Dienstag, 14.15-17.45 Uhr
Ort:
Theatersaal im Musischen Zentrum
Bitte melden Sie sich in eCampus über das Modul an:
Im Sinne des WahnSinns
Studierende im Optionalbereich

Let's Move

Teil 1
Zwei Fragen werden im Seminar gestellt: Wie bewege ich mich und was mich bewegt? Mit Texten zur Analyse von Bewegungen der Schauspielpädagogen Jacques Lecoq und Michael Tschechow nähern wir uns einem Verständnis von Köperbildung und -bewegung. Auch wissenschaftlich fundierte Bewegungslehre, die Imagination und anatomisches Wissen nutzt, hilft, um Haltung, Beweglichkeit und Koordination besser verstehen zu können. Körperliche Empfindungen beeinflussen unsere Wahrnehmung und unser Denken, was in künstlerischen Prozessen eindrucksvoll nachvollziehbar ist. Schließlich beschrieb auch Pina Bausch, den Kern ihrer erfolgreichen Choreografien, mit: „Mich interessiert nicht, wie die Menschen sich bewegen, sondern was sie bewegt.“

Teil 2:
Der Körper steht im Mittelpunkt der theaterpraktischen Übungen. Dieser wird in diesem Seminar zum alleinigen Ausdrucksmittel für Gedanken und Situationen. Übungen zu Bewusstsein für Köper und Bewegung, Präsenz, körperliche Verwandlungsfähigkeit werden vorgestellt. Auch mit physiologischen Grundlagen zu Raum, Zeit, Dynamik und Schwerkraft wird experimentiert. Die persönliche physische Arbeit wird Ausgangsmaterial für eine performative Collage. In der Abschlusspräsentation können individuelle und/oder gemeinsame Szenen erarbeitet werden.

Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!

Im Sinne des WahnSinns
Studierende im Optionalbereich

Let's Move

Teil 1
Zwei Fragen werden im Seminar gestellt: Wie bewege ich mich und was mich bewegt? Mit Texten zur Analyse von Bewegungen der Schauspielpädagogen Jacques Lecoq und Michael Tschechow nähern wir uns einem Verständnis von Köperbildung und -bewegung. Auch wissenschaftlich fundierte Bewegungslehre, die Imagination und anatomisches Wissen nutzt, hilft, um Haltung, Beweglichkeit und Koordination besser verstehen zu können. Körperliche Empfindungen beeinflussen unsere Wahrnehmung und unser Denken, was in künstlerischen Prozessen eindrucksvoll nachvollziehbar ist. Schließlich beschrieb auch Pina Bausch, den Kern ihrer erfolgreichen Choreografien, mit: „Mich interessiert nicht, wie die Menschen sich bewegen, sondern was sie bewegt.“

Teil 2:
Der Körper steht im Mittelpunkt der theaterpraktischen Übungen. Dieser wird in diesem Seminar zum alleinigen Ausdrucksmittel für Gedanken und Situationen. Übungen zu Bewusstsein für Köper und Bewegung, Präsenz, körperliche Verwandlungsfähigkeit werden vorgestellt. Auch mit physiologischen Grundlagen zu Raum, Zeit, Dynamik und Schwerkraft wird experimentiert. Die persönliche physische Arbeit wird Ausgangsmaterial für eine performative Collage. In der Abschlusspräsentation können individuelle und/oder gemeinsame Szenen erarbeitet werden.

Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!

Dozentin:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Mittwoch, 10.15-13.45 Uhr
Ort:
Theatersaal im Musischen Zentrum
Bitte melden Sie sich in eCampus über das Modul an:
Dozentin:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Mittwoch, 10.15-13.45 Uhr
Ort:
Theatersaal im Musischen Zentrum
Bitte melden Sie sich in eCampus über das Modul an:

Vita